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Ver.di: 6,4 Prozent mehr für Landesbeschäftigte

Leipzig. Mit der Forderung nach 6,4 Prozent mehr Gehalt geht die Gewerkschaft ver.di in die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Länder. »Die Einkommensunterschiede im öffentlichen Dienst müssen beseitigt werden«, sagte ver.di-Chef Frank Bsirske am Freitag in Leipzig. Es könne nicht im Interesse der Länder sein, an Attraktivität gegenüber anderen öffentlichen Arbeitgebern zu verlieren. Die Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst der Länder beginnen im Januar 2013.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 08.12.2012, Seite 2, Inland

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