Sichere Hilfen für Frauen gefordert
Berlin. Zum Tag gegen Gewalt an Frauen am vergangenen Sonntag haben verschiedene Organisationen und Politikerinnen erneut eine bundeseinheitliche Finanzierung von Frauenhäusern gefordert. Maria Loheide, sozialpolitischer Vorstand der Diakonie Deutschland, forderte einen »verbindlichen Rechtsanspruch auf Hilfeleistungen für betroffene Frauen und ihre Kinder«, unabhängig »von Einkommen, Aufenthaltstitel, Herkunftsort, gesundheitlicher Einschränkung oder Behinderung«.
Ähnlich äußerte sich die Linke-Bundestagsabgeordnete Kirsten Tackmann. Weil die Frauenhausfinanzierung eine freiwillige Aufgabe von Ländern und Kommunen sei, hänge es »vom Wohnort, vom Einkommen oder dem Aufenthaltsstatus« der Betroffenen ab, »ob sie Zuflucht finden«. (jW)
Ähnlich äußerte sich die Linke-Bundestagsabgeordnete Kirsten Tackmann. Weil die Frauenhausfinanzierung eine freiwillige Aufgabe von Ländern und Kommunen sei, hänge es »vom Wohnort, vom Einkommen oder dem Aufenthaltsstatus« der Betroffenen ab, »ob sie Zuflucht finden«. (jW)
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