75 Ausgaben junge Welt für 75 €
Gegründet 1947 Dienstag, 23. Juli 2024, Nr. 169
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  • Freispruch für Schlächter

    UN-Tribunal in Den Haag spricht früheren Chef der Separatistenarmee des Kosovo Ramush Haradinaj von Folter und Mord frei. Feuerwerk in Pristina.
    Von Arnold Schölzel
  • Schamfrist vorbei

    Die EU und Marokko verhandeln wieder über ein Fischereiabkommen.
    Von Axel Goldau
  • Gerechtigkeit am Tatort

    Argentinien: In früherem Folterzentrum bislang größter Prozeß gegen Militärdiktatur.
  • »Wir sind nicht mehr isoliert«

    Hamas feiert Waffenstillstand als Sieg: Israel ist zum Verhandeln gezwungen worden. Gespräch mit Khaled Meschal
    Interview: Umberto De Giovannangeli

Es wächst der Wunsch nach mehr Opposition.

Ein SPD-Bundestagsabgeordneter, der offenbar lieber anonym bleiben wollte, in der Süddeutschen Zeitung
  • Kein Ende in Sicht

    Wirtschaftsforscher des DIW: Neue Braunkohle-Kraftwerke lohnten nicht, würde der Emissionshandel funktionieren.
    Von Wolfgang Pomrehn
  • Freies Europa

    Prosecco und Alcopops, Sherry und Eierlikör: Es ist schon widerwärtig, welche Getränke so als typisch weibliche gelten.
    Von Rafik Will
  • Vertrag des Voyeurs

    Barbarei und komplette Ignoranz sind der zivile Normalzustand. François Ozons neuer Film »In ihrem Haus«.
    Von Peer Schmitt
  • Plötzlich voll drin

    Gudrun Gut sieht sich die Dinge genauer an – in ihrem Garten und auf ihrem Album »Wildlife«.
    Von Christof Meueler
  • Inhalt lebt

    Die Gruppe um Chris Hannah hatte in ihren früheren Jahren schon mal mehr von diesem Anti-System-Draufgedresche.
  • Dramatisches Dolmetschen

    Eine der Platten, bei der man zutiefst bereut, daß man noch nicht so richtig einen im Tee hat.
  • Vom Split mit dem It-Girl

    Benjamin Gibbard, Sänger der elegischen Indieband Death Cab For Cutie, hat sein Solodebüt vorgelegt.
  • Programmtips

    Vorschlag

    Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht: die jW-Programmtipps.
  • Aus dem Kaiserreich

    Alice Schwarzer wird 70. Die Journalistin Miriam Gebhardt hat eine kenntnisreiche Abrechnung mit der Ikone »des« deutschen Feminismus vorgelegt.
    Von Markus Mohr
  • Gegen Kriegsabenteuer

    Gemeinsamer Appell des Ostdeutschen Kuratoriums von Verbänden, der GRH und der GBM

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