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22.11.2012
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BBU: veröffentlicht Marktmonitor 2012
Berlin. Die Mieten bei den städtischen und genossenschaftlichen Wohnungsunternehmen in Berlin und Brandenburg sind im vergangenen Jahr um 2,8 Prozent gestiegen – rund ein Fünftel weniger als bei anderen Hauseigentümern. Dies geht aus dem am Mittwoch veröffentlichten »Marktmonitor« der Verbandes Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen (BBU) hervor. Die Steigerung bewege sich damit »insgesamt auf dem Niveau der allgemeinen Inflationsrate«, heißt es in der dazugehörigen Presseerklärung. Zwischen 2007 und 2011 seien die Neuvertragsmieten bei den BBU-Mitgliedsunternehmen nur halb so schnell gestiegen wie im allgemeinen Marktdurchschnitt – aber immerhin um rund zehn Prozent. Für die Studie 2012 hat der Verband Daten von rund 930000 Mietverträgen für die gut 1,1 Millionen Wohnungen seiner Mitglieder in Berlin-Brandenburg ausgewertet, darunter rund 55000 Neuabschlüsse. (jW)
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