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Selbstmordanschlag auf Kirche in Nigeria

Kaduna. Im Norden Nigerias sind am Sonntag bei einem Selbstmordattentat auf eine katholische Kirche mindestens acht Menschen getötet und mehr als 100 verletzt worden. Bei Vergeltungsaktionen kamen mindestens zwei weitere Menschen ums Leben. Laut Sicherheitsbehörden hatte der Attentäter einen mit Sprengstoff beladenen Jeep in die Kirche gesteuert. Zunächst bekannte sich niemand zu dem Attentat. Der Anschlag ereignete sich in Kaduna, einer Stadt mit christlicher und muslimischer Bevölkerung. Die Mauer der Kirche wurde durch die Explosion aufgesprengt. (Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 29.10.2012, Seite 2, Ausland

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