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Keine Einigung bei Repower
Hamburg. Die Tarifverhandlungen für die 1800 Beschäftigten des Windanlagenbauers Repower Systems sind auch in der sechsten Runde ohne Ergebnis geblieben. Die IG Metall und die Geschäftsführung des Hamburger Unternehmens haben die Gespräche am späten Mittwoch abend auf den 31. Oktober vertagt, hieß es in einer Pressemitteilung der Gewerkschaft. Die Situation sei schwierig, »in einzelnen Punkten gab es jedoch Fortschritte. Wir sind deshalb vorsichtig optimistisch, daß wir in der nächsten Runde endlich einen Tarifabschluß erreichen«, sagte Tarifsekretärin Stephanie Schmoliner, die die Verhandlungen für die IG Metall-Bezirke Küste und Berlin-Brandenburg-Sachsen führt. Die Gewerkschaft fordert eine stufenweise Anerkennung der Tarifverträge für die Metall- und Elektroindustrie. Anfang Oktober waren gut 800 Beschäftigte in einen Warnstreik getreten. (jW)
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