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Selbstmordanschlag in Afghanistan

Kabul. Im Osten Afghanistans sind am Montag nach Angaben der NATO und von Augenzeugen mindestens 14 Menschen bei einem Selbstmordanschlag getötet worden. Unter den Opfern befanden sich demnach drei NATO-Soldaten und ein afghanischer Übersetzer. Außerdem seien neun Zivilisten getötet und 61 verletzt worden, sagten Krankenhausmitarbeiter. Augenzeugen zufolge trug der Attentäter eine Polizeiuniform. Die Soldaten seien zu Fuß auf Patrouille in der Stadt Khost nahe der Grenze zu Pakistan unterwegs gewesen. (Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 02.10.2012, Seite 6, Ausland

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