Zum Inhalt der Seite

IG Metall will Jobs im Panzerbau retten

Düsseldorf. Der Rheinmetall-Konzern will in seinem Panzergeschäft nach Gewerkschaftsangaben Hunderte Stellen streichen und ein Werk schließen. An den Standorten Kiel und Kassel sollten mehr als 500 Stellen abgebaut, der Standort im bayerischen Gersthofen mit 50 Mitarbeitern ganz zugemacht werden, beschrieb der Kieler IG-Metall-Chef Peter Seeger in einem Reuters-Interview am Mittwoch nach Gesprächen mit der Konzernspitze die Sparpläne des Konzerns. Ein Rheinmetall-Sprecher wollte sich zu Details nicht äußern, betonte aber, eine Reduzierung der Personalstärke sei »unumgänglich«.

(Reuters/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 30.08.2012, Seite 2, Inland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!