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Polizisten gehörten KKK-Ableger an

Berlin. Nach Informationen der taz (Mittwochausgabe) waren zwei baden-württembergische Polizisten zwischen 2001 und 2002 Mitglieder eines deutschen Ablegers der US-amerikanischen Rasssistenorganisa­tion Ku Klux Klan (KKK). Die beiden Polizisten hatten in einem Disziplinarverfahren 2004 ihre Mitgliedschaft eingeräumt; vom Dienst suspendiert wurden sie damals nicht, ihre Polizeitätigkeit üben sie nach wie vor aus. Beide waren Kollegen der 2007 mutmaßlich von der Terrorzelle NSU ermordeten Michèle Kiesewetter. Die Bundesanwaltschaft sieht keine Anhaltspunkte für eine Tatbeteiligung des KKK oder der Polizisten.

(jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 02.08.2012, Seite 4, Inland

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