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Libor-Skandal: Mehr ­Banken im Verdacht

New York. In der kriminellen Affäre um Manipulationen am Referenzzinssatz Libor geraten weitere Finanzinstitute ins Visier. Bislang stand lediglich die britische Großbank Barclays im Fokus der Aufmerksamkeit. Nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters haben auch die britische Royal Bank of Scotland sowie die Schweizer USB eine zentrale Rolle in dem Skandal gespielt. Demzufolge haben die drei Geldhäuser mehr als ein Dutzend Händler beschäftigt, die Referenzzinssätze in Dollar, Euro oder Yen beeinflussen sollten.

(Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 30.07.2012, Seite 9, Kapital & Arbeit

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