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SPD-Chef Gabriel: Troika bis 2013

München. SPD-Chef Sigmar Gabriel hat Forderungen aus seiner Partei zurückgewiesen, die SPD-Führungsgruppe jetzt aufzulösen und den Kanzlerkandidaten noch in diesem Jahr zu küren. »Es bleibt bei dem verabredeten Fahrplan«, sagte er dem Focus laut Vorabmeldung vom Sonntag. Jetzt gehe es darum, die politischen Herausforderungen zu definieren. »Dann werden wir Anfang 2013 nach der Wahl in Niedersachsen eine geeignete Person aufstellen.« Zum Verhältnis der SPD-Führungstruppe untereinander sagte Gabriel: »Es gibt keine dramatischen Unterschiede zwischen Peer Steinbrück, Frank-Walter Steinmeier, Hannelore Kraft oder Sigmar Gabriel.« (dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 04.06.2012, Seite 5, Inland

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