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GDL fordert sieben Prozent mehr

Bad Wörishofen. Mit einer Forderung von sieben Prozent mehr Lohn bei einer Laufzeit von zwölf Monaten geht die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) in die anstehende Entgeltrunde bei der Deutschen Bahn (DB) und den Schienengüterverkehrsunternehmen. Das beschloß die Bundestarifkommission der GDL am Donnerstag im bayerischen Bad Wörishofen. Die Tarifverträge laufen am 30. Juni 2012 aus. »Angesichts der hervorragenden wirtschaftlichen Ergebnisse der Eisenbahnverkehrsunternehmen ist dies eine angemessene Forderung«, sagte der GDL-Bundesvorsitzende Claus Weselsky. »Alleine die DB steigerte ihre Gewinne im vergangenen Jahr um 26 Prozent.«(jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 01.06.2012, Seite 5, Inland

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