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Beschwerde aus den USA vor der ILO

Washington. Eine US-Delegation aus Bürgerrechtlern und Gewerkschaftern will am Mittwoch anläßlich der Hauptversammlung der Daimler AG das Management und die Aktionäre dazu auffordern, sich aktiv für die Aufhebung des Alabama Racial Profiling Gesetzes (HB56) einzusetzen. Das Gesetz verweigere Einwanderern und Minderheiten grundlegende Bürgerrechte, beeinträchtige die Gewerkschaften in der Arbeit für ihre Mitglieder und behindere darüber hinaus die Vereinigungsfreiheit, heißt es in einer am Montag unter anderem von der Gewerkschaft Service Employees International Union (SEIU)bei der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) eingereichten Beschwerde.

Der Konzern produziert in Alabama Mercedes-Fahrzeuge der M-, GL- und R-Klasse. (jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 03.04.2012, Seite 15, Betrieb & Gewerkschaft

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