Zum Inhalt der Seite

200 Kilometer gegen Bergbauprojekte

Guatemala-Stadt. Nach einem mehr als 200 Kilometer langen und neun Tage dauernden Protestmarsch sind rund zehntausend Ureinwohner in Guatemala in der Hauptstadt des Landes eingetroffen. Die Maya-Indígenas und Bauern waren aus Protest gegen Bergbauprojekte auf ihrem Land am 19. März in der Stadt Cobán im Norden des Landes losmarschiert und trafen am Dienstag (Ortszeit) im 214 Kilometer weiter südlich gelegenen Guatemala-Stadt ein, wo sie ein Treffen mit Präsident Otto Pérez fordern.

(AFP/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 29.03.2012, Seite 6, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!