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Bernanke macht US-Dollar billiger

Frankfurt/Main. In Erwartung eines neuen Anleihekaufprogramms der US-Notenbank Fed haben Investoren den Dollar am Dienstag gemieden. Zu einem Korb aus sechs Währungen fiel der Greenback auf den tiefsten Stand seit vier Wochen. Notenbankchef Ben Bernanke hatte am Montag nachmittag verkündet, daß die US-Wirtschaft noch nicht kräftig genug wachse, um genügend neue Arbeitsplätze zu schaffen.

»Jetzt gehen doch viele davon aus, daß ein neues Kaufprogramm der Fed – also QE3 – kommt«, sagte ein Händler gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. QE 3 ist die Abkürzung von Quantitative Easing (Qantitative Lockerung), einem Begriff, den die Fed für massive Ankäufe von US-Staatsschuldverschreibung (T-Bonds) geprägt hatte. Der Euro nahm Kurs in Richtung 1,34 Dollar. (Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 28.03.2012, Seite 9, Kapital & Arbeit

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