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Schwarze und rote Zahlen

Düsseldorf. Dem Handelsblatt zufolge haben die 16 Bundesländer 2011 weniger Schulden gemacht als veranschlagt. Allerdings erwirtschafteten nur Sachsen, Bayern, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern Überschüsse, wie die Zeitung am Montag unter Berufung auf eine Übersicht des Bundesfinanzministeriums berichtete. Insgesamt hätten die Bundesländer letztes Jahr 9,4 Milliarden Euro mehr ausgegeben, als sie einnahmen. 2010 hatte ihr Defizit noch rund 21 Milliarden Euro betragen. Die Etatplanungen waren für 2011 von einem Defizitanstieg auf 23,7 Milliarden Euro ausgegangen. (dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 07.02.2012, Seite 4, Inland

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