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Sarrazin, die SPD und die Neue Rechte

Berlin. Thilo Sarrazin (SPD), ehemaliger Berliner Finanzsenator, hat mit seinem Bestseller »Deutschland schafft sich ab« ein Millionenpublikum für seine antimuslimische und sozialdarwinistische Hetze gewonnen. Mit diesem Buch wurde der Damm gebrochen, um rechte Ideen wieder salonfähig zu machen, die zuvor hauptsächlich in rechtsextremen Kreisen wie der NPD oder der Wochenzeitung Junge Freiheit kursierten.

Die jW-Autoren Thomas Wagner und Michael Zander stellen am Donnerstag ihr Buch »Sarrazin, die SPD und die Neue Rechte« in Berlin-Kreuzberg beim Stammtisch der DKP vor. Sie entlarven nicht nur Sarrazins Thesen, sondern gehen in ihrem Buch auch den gesellschaftlichen Verhältnissen auf den Grund, durch die diese aggressive rechte Propaganda ermöglicht wurde.
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(jW)

Donnerstag, 2. Februar, Stammtisch der DKP Friedrichshain-Kreuzberg, 19.30 Uhr, Café Commune, Reichenberger Str. 157, Kreuzberg, U1, U8 Kottbusser Tor, http://­dkpfriedrichshainkreuzberg.blogsport.de

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Erschienen in der Ausgabe vom 01.02.2012, Seite 15, Antifaschismus

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