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Ermittlungen zu rechtem Terror ausgeweitet

Gera. Die Ermittlungen der Bundesanwaltschaft zur Zwickauer Terrorzelle werden möglicherweise auf einen weiteren Verdachtsfall erweitert. Die Staatsanwaltschaft Gera will ein Verfahren an die Bundesanwaltschaft übergeben, in dem sechs Neonazis aus Thüringen die Beschaffung von Plastiksprengstoff zur Last gelegt wird. Das berichtet der Tagesspiegel (Samstagausgabe) unter Berufung auf den Sprecher der Staatsanwaltschaft Gera, Jens Wörmann. Der aus Jena stammende Verdächtige André K. soll Kontakte zu den Angehörigen der Zwickauer Terrorzelle gehabt haben. Gegen die sechs Männer wird bereits seit 2010 ermittelt. (dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 03.12.2011, Seite 2, Inland

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