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Kolumbien: FARC tötet vier Geiseln

Bogotá. Die Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens (FARC) sollen vier Geiseln getötet haben. Wie das Verteidigungsministerium in Bogotá am Samstag (Ortszeit) mitteilte, handelte es sich um drei Polizisten und einen Soldaten, die seit mehreren Jahren von der Guerillaorganisation festgehalten wurden. Die Geiseln wurden demnach umgebracht, als sich Einheiten der Sicherheitskräfte einem FARC-Lager im Bezirk Caqueta näherten.

Erst vor wenigen Tagen hatten die FARC einen neuen Chef benannt. Timoleón Jiménez alias Timoschenko wurde laut Medienberichten zum neuen Kommandeur gewählt, nachdem sein Vorgänger Guillermo León Sáenz Vargas alias Alfonso Cano Anfang November bei einem Gefecht mit der Armee getötet worden war. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 28.11.2011, Seite 6, Ausland

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