-
27.09.2011
- → Ausland
Heftige Kämpfe um Sirte
Tripolis. Truppen des libyschen Übergangsrats haben am Montag erneut die Küstenstadt Sirte angegriffen. Nach mehreren erfolglosen Vormärschen beschossen deren Angehörige die Stadt mit Panzergranaten und Mörsern und rückten von Osten mit bewaffneten Geländewagen vor. Am Sonntag hatten sie sich teilweise zurückgezogen, während NATO-Bomber die Stadt attackierten. Auch am Montag haben Kampfflugzeuge der Militärallianz mehrere Angriffe geflogen.
Unterdessen hat der italienische Ölkonzern Eni seine Produktion in Libyen wieder gestartet. Man habe die Förderung an 15 Bohrlöchern auf dem Abu-Attifel-Feld 300 Kilometer südlich von Bengasi wieder aufgenommen, teilte der Konzern am Montag mit.
(dapd/Reuters/jW)
Unterdessen hat der italienische Ölkonzern Eni seine Produktion in Libyen wieder gestartet. Man habe die Förderung an 15 Bohrlöchern auf dem Abu-Attifel-Feld 300 Kilometer südlich von Bengasi wieder aufgenommen, teilte der Konzern am Montag mit.
(dapd/Reuters/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Ausland