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IWF: Höhere Risiken für Europas Banken

Washington. Die Schuldenkrise hat die Risiken in den Büchern europäischer Banken nach einem IWF-Bericht um schätzungsweise 300 Milliarden Euro erhöht. Daher sei eine Rekapitalisierung dringend erforderlich, um potentielle Verluste ausgleichen zu können, heißt es im Globalen Finanzstabilitätsbericht, den der Internationale Währungsfonds am Mittwoch veröffentlichte. Die Risiken für die Finanzstabilität hätten sich »substantiell« erhöht, schreiben die Experten des Fonds. Dies gelte nicht nur für Europa; der Schaden könne auch auf Institute in Schwellenländern übergreifen. Die Zahl von 300 Milliarden Euro beinhalte den Rückgang der Vermögenswerte und den Anstieg der Refinanzierungskosten. (Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 22.09.2011, Seite 9, Kapital & Arbeit

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