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Expressionisten

Wegen Kunstbetrugs in Millionenhöhe müssen sich ab Donnerstag zwei Männer und zwei Frauen vor dem Kölner Landgericht verantworten. Sie sollen im großen Stil gefälschte Arbeiten von bekannten expressionistischen Malern auf den Kunstmarkt gebracht haben. Das Gericht hat zunächst 40 Verhandlungstage angesetzt. Mit einem Urteil wird im März 2012 gerechnet. (dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 30.08.2011, Seite 12, Feuilleton

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