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Grünen-Kritik am E.on-Management

Düsseldorf. Der Grünen-Parteivorsitzende Cem Özdemir hat die mit dem Atomausstieg begründeten Stellenstreichungen beim Energieversorger E.on (jW berichtete) scharf kritisiert. »E.on bekommt nun die Quittung dafür, daß es eine falsche Unternehmenspolitik betrieben hat«, sagte Özdemir der in Düsseldorf erscheinenden Rheinischen Post (Freitagausgabe). Deutschlands größter Energiekonzern will weltweit bis zu 11000 der etwa 80000 Stellen streichen. Vor allem deutsche Standorte sind davon betroffen – darunter auch die Zentrale von E.on Ruhrgas in Essen. (dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 13.08.2011, Seite 4, Inland

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