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Ergo-Skandale kosten Vertrauen
Düsseldorf. Das Ansehen von Vertretern der Ergo-Versicherung hat einer Studie zufolge stark unter den jüngsten Skandalen um eine Sexparty und falsch berechnete Riester-Verträge gelitten. Jeder vierte Deutsche wolle ungern von den Vertriebsmitarbeitern beraten werden, berichtete das Handelsblatt (Montagausgabe) unter Berufung auf eine repräsentative Umfrage der Beratung Faktenkontor und des Marktforschers Toluna. 60 Prozent der Befragten, die Ergo ablehnen, befürchten der Studie zufolge, daß die Vertreter sie falsch beraten.
(dapd/jW)
(dapd/jW)
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