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US-Schuldenfrage bleibt ohne Lösung

Washington. In der zunehmend dringlicheren Streitfrage über die Bewältigung der US-Schuldenkrise sind die Fronten zwischen der US-Regierung und den Republikanern weiter verhärtet. Über den Umfang und den genauen Fahrplan zur Reduzierung des Haushaltsdefizits konnten sich US-Präsident Barack Obama und eine hochrangige Gruppe von Abgeordneten bei einem Spitzentreffen im Weißen Haus nicht einigen. Die Gesprächsteilnehmer bekräftigten bei dem Treffen vom Sonntag jedoch, vor dem 2. August eine Lösung herbeiführen zu wollen und beraumten daher für Montag ein weiteres Treffen ein. Bis Anfang August muß die Schuldenobergrenze angehoben werden, um eine Zahlungsunfähigkeit der USA zu verhindern. (dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 12.07.2011, Seite 9, Kapital & Arbeit

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