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02.05.2011
- → Sport
Formel 1: Sichere Sache
Manama (Bahrain). In Bahrain, wo Ende letzter Woche vier
Oppositionelle von einem Militärgericht zum Tode verurteilt
worden waren, sorgt man sich um die »Sicherheit« in der
Formel1. Die Situation im Land habe sich in eine positive Richtung
entwickelt, erklärte Streckenchef Zayed Rashid Alzayani am
Samstag. Der Automobil-Weltverband FIA hatte Bahrain eine Frist bis
zum 1.Mai gesetzt, um zu erklären, ob eine sichere Austragung
des Grand Prix möglich sei. Wegen der Proteste gegen das
Königshaus war der für den 13. März als
Saisonauftakt vorgesehene Große Preis von Bahrain abgesagt
worden. Formel 1-Promoter Bernie Ecclestone hatte gefordert,
Bahrain müsse erstmal »seine nationalen Angelegenheiten
regeln«. (sid/jW)
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