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Formel 1: Sichere Sache

Manama (Bahrain). In Bahrain, wo Ende letzter Woche vier Oppositionelle von einem Militärgericht zum Tode verurteilt worden waren, sorgt man sich um die »Sicherheit« in der Formel1. Die Situation im Land habe sich in eine positive Richtung entwickelt, erklärte Streckenchef Zayed Rashid Alzayani am Samstag. Der Automobil-Weltverband FIA hatte Bahrain eine Frist bis zum 1.Mai gesetzt, um zu erklären, ob eine sichere Austragung des Grand Prix möglich sei. Wegen der Proteste gegen das Königshaus war der für den 13. März als Saisonauftakt vorgesehene Große Preis von Bahrain abgesagt worden. Formel 1-Promoter Bernie Ecclestone hatte gefordert, Bahrain müsse erstmal »seine nationalen Angelegenheiten regeln«. (sid/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 02.05.2011, Seite 16, Sport

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