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Imker protestieren gegen BAYER
Leverkusen. Rund 150 Menschen demonstrierten am Freitag vor der
Konzernzentrale anläßlich der Hauptversammlung der BAYER
AG gegen die Geschäftspolitik des Unternehmens. Gentechnisch
verändertes Saatgut und bienenschädliche
Pflanzenschutzmittel gefährdeten die Existenz von
Berufsimkern, erklärte ein Sprecher der Arbeitsgemeinschaft
bäuerliche Landwirtschaft (AbL).
Auch Landwirtschaft und Obstbau seien betroffen. »Nicht nur das gemeinsame Ziel, die gentechnikfreie Lebensmittelerzeugung zu sichern, eint Bauern und Imker. Wir bilden auch wirtschaftlich eine Gemeinschaft, denn die Bestäubungsleistung der Bienen sichert unsere Ernten, und unser Anbau von blühenden Kulturpflanzen dient den Imkern als Bienenweide«, so der stellvertretender AbL-Bundesvorsitzende Bernd Schmitz.
Die Aktionäre dürften die Proteste kalt lassen. Die Dividende für 2010 wurde auf 1,50 pro Aktie angehoben. Mit 35 Milliarden Euro erzielte der Konzern einen Rekordumsatz.
(jW)
Auch Landwirtschaft und Obstbau seien betroffen. »Nicht nur das gemeinsame Ziel, die gentechnikfreie Lebensmittelerzeugung zu sichern, eint Bauern und Imker. Wir bilden auch wirtschaftlich eine Gemeinschaft, denn die Bestäubungsleistung der Bienen sichert unsere Ernten, und unser Anbau von blühenden Kulturpflanzen dient den Imkern als Bienenweide«, so der stellvertretender AbL-Bundesvorsitzende Bernd Schmitz.
Die Aktionäre dürften die Proteste kalt lassen. Die Dividende für 2010 wurde auf 1,50 pro Aktie angehoben. Mit 35 Milliarden Euro erzielte der Konzern einen Rekordumsatz.
(jW)
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