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Hartz-IV-Bezieher als Zivi-Ersatz?

Berlin. Hartz-IV-Empfänger sollen nach einem Vorschlag von CDU-Abgeordneten für soziale Dienste in Alten- und Pflegeheimen oder auf Krankenstationen herangezogen werden. Die CDU-Sozialexperten Carsten Linnemann und Peter Tauber beauftragten den wissenschaftlichen Dienst des Bundestages zu prüfen, ob dies rechtlich möglich ist. Die Hartz-IV-Empfänger sollen nach den Vorstellungen der Abgeordneten für gemeinnützige Tätigkeiten eingesetzt werden, die bislang von Zivildienstleistenden erledigt werden. Das Familienministerium reagierte am Wochenende ablehnend auf den Vorstoß. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 18.04.2011, Seite 1, Inland

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