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Humor ist ja nicht gleich Humor

Studierende vom Institut für Arbeits- und Organisationspsychologie der Uni Leipzig gehören zu den Gewinnern eines Wettbewerbs, den das Bundesbildungsministerium zum Wissenschaftsjahr 2011 ausgeschrieben hat. Für die Erforschung der Umstände, unter denen Humor gesund macht, erhalten die Nachwuchswissenschaftler 10000 Euro. Sie wollen von Juni bis Dezember »zeigen, daß verschiedene Humorstile das Lernen beeinflussen, mit Fehlerorientierung zusammenhängen und Wohlbefinden oder Streßerleben beeinträchtigen oder fördern«, sagt die Psychologin und Doktorandin Tabea Scheel. »Humor ist ja nicht gleich Humor. Es gibt positiven und negativen Humor – und egal welcher, Humor hat einen bedeutenden Einfluß auf die Gesundheit.« (ots/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 07.04.2011, Seite 15, Natur & Wissenschaft

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