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Bei Hella droht Kurzarbeit

Düsseldorf. Der Automobilzulieferer Hella bereitet sich nach Informationen der in Düsseldorf herausgegebenen Wirtschaftswoche wegen fehlender Teile aus Japan auf Kurzarbeit vor. Der Elektronik- und Scheinwerferhersteller aus dem westfälischen Lippstadt habe bereits bei der Bundesagentur für Arbeit angefragt, welche Voraussetzungen in diesem Fall für Kurzarbeit gelten. Das berichtete das Magazin unter Berufung auf Unternehmenskreise. Hella fürchtet demnach, daß die Produktion der Fahrzeughersteller stockt und daß deshalb die Fertigung in den sieben deutschen Werken gedrosselt werden muß. (dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 04.04.2011, Seite 5, Inland

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