-
24.03.2011
- → Ausland
Todesstrafen in China verhängt
Peking. China hat gegen sieben Angeklagte wegen Beteiligung an
terroristischen Aktivitäten die Todesstrafe verhängt. Der
Vorwurf gegen sie lautete Raubüberfall und Mord in drei
Fällen, wie eine staatliche Nachrichtenwebsite am Mittwoch
berichtete. Chinas Oberster Volksgerichtshof genehmigte die
Todesstrafe für die sieben Angeklagten aus der westlichen
Region Xinjiang, die zuvor von einem Gericht in der Stadt Kashgar
verhängt wurde.
(dapd/jW)
(dapd/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Ausland
