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UN: Mindestens 25 Tote in Côte d’Ivoire
Genf. Das westafrikanische Côte d’Ivoire hat nach
UN-Angaben die gewalttätigste Woche seit den
Präsidentschaftswahlen im November erlebt. Am Donnerstag seien
in der Hauptstadt Abidjan mindestens 25 Menschen bei einem
Raketenbeschuß getötet worden, teilte ein Sprecherin des
Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) am
Freitag in Genf mit. Das UN-Hochkommissariat für
Menschenrechte sprach sogar von einem möglichen
»internationalen Verbrechen«. Nach Angaben des UNHCR
sind in Abidjan 13000 Menschen obdachlos. Im Westen
säßen bis zu 5000 Menschen in der katholischen Mission
von Duékoué nach den Kämpfen vom Vortag fest.
(dpa/jW)
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