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Buntenbach gegen Rentenabschläge

Berlin. Menschen, die wegen Krankheit vorzeitig in Rente gehen, sollen nicht länger Abschläge bei der Rente hinnehmen müssen. »Der Gesetzgeber darf nicht all denen die Rente kürzen, die das gesetzliche Renteneintrittsalter nicht erreichen können, weil es die eigene Gesundheit oder der Arbeitsmarkt nicht hergibt«, forderte Annelie Buntenbach, DGB-Vorstandsmitglied, am Wochenende im Berliner Tagesspiegel. Die Abschläge bei der Erwerbsminderungsrente, die derzeit bis zu 10,8 Prozent betragen können, sollten komplett abgeschafft werden. »Heute liegt die durchschnittliche Erwerbsminderungsrente bei 640 Euro, davon kann man doch nicht leben«. (ots/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 28.02.2011, Seite 5, Inland

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