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Vivantes-Chef lehnt Privatisierung ab

Berlin. Der Chef des landeseigenen Berliner Klinikkonzerns Vivantes, Joachim Bovelet, lehnt eine Privatisierung seines Hauses ab. Er habe im Januar lediglich die Rechtsformänderung in eine kommunale Aktiengesellschaft als »eine Möglichkeit« in die Debatte geworfen. Dabei würde das Unternehmen jedoch zu 100 Prozent in öffentlicher Hand bleiben, erklärte eine Vivantes-Sprecherin am Mittwoch gegenüber dieser Redaktion. jW hatte am Dienstag einen Bericht der Berliner Zeitung vom 21. Januar zitiert, demzufolge Bovelet vorgeschlagen habe, bei einer Umwandlung in eine AG einen Teil der Aktien an private Investoren abzutreten. Dies sei jedoch nicht der Fall, betonte die Sprecherin. (jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 18.02.2011, Seite 9, Kapital & Arbeit

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