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Inflation bedrängt britische Notenbank

London. Ein Teuerungsschub zu Jahresbeginn bringt die britische Notenbank an der Zinsfront in Bedrängnis: Die Inflationsrate stieg im Januar auf 4,0 Prozent und ist damit bereits doppelt so hoch wie der von der Zentralbank angestrebte Wert. Das geht aus den am Dienstag veröffentlichten amtlichen Preisdaten hervor. Derart kräftig sind die Lebenshaltungskosten im Vereinigten Königreich seit mehr als zwei Jahren nicht mehr gestiegen. Die Geldpolitiker um Notenbankchef Mervyn King treibt die Sorge um, sie könnten den fragilen Aufschwung durch eine Zinserhöhung abwürgen.

(Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 16.02.2011, Seite 9, Kapital & Arbeit

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