-
27.01.2011
- → Feuilleton
Bergman in Berlin
Die Deutsche Kinemathek in Berlin zeigt erstmals den
persönlichen Nachlaß des 2007 gestorbenen schwedischen
Film- und Theaterregisseurs Ingmar Bergman. In der Ausstellung
»Von Lüge und Wahrheit« werden ab Donnerstag (27.
Januar) bis 29. Mai unter anderem Drehbücher, Fotos, Skizzen,
Tagebücher, Korrespondenzen, Werk- und Szenenfotos,
Requisiten, Setmodelle und Originalkostüme präsentiert.
Die meisten Exponate stammen aus der Ingmar Bergman Foundation in
Stockholm.
Bergman prägte jahrzehntelang das internationale Autorenkino. Im Laufe seiner Karriere inszenierte er 130 Theateraufführungen, 42 Radio-Produktionen, 23 Fernsehspiele und 39 Kinofilme, darunter »Wilde Erdbeeren« (1957) und »Das Schweigen« (1963). 1997 wurde er bei den Filmfestspielen in Cannes als bester Filmregisseur aller Zeiten geehrt. (dapd/jW)
Bergman prägte jahrzehntelang das internationale Autorenkino. Im Laufe seiner Karriere inszenierte er 130 Theateraufführungen, 42 Radio-Produktionen, 23 Fernsehspiele und 39 Kinofilme, darunter »Wilde Erdbeeren« (1957) und »Das Schweigen« (1963). 1997 wurde er bei den Filmfestspielen in Cannes als bester Filmregisseur aller Zeiten geehrt. (dapd/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Feuilleton