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Correa will Verfassungsänderung

Quito. Ecuadors Präsident Rafael Correa hat am Montag (Ortszeit) dem Verfassungsgericht des südamerikanischen Landes den Vorschlag für fünf Änderungen der 2008 verabschiedeten Magna Charta zur Prüfung übergeben. Dabei geht es um eine bessere Regulierung von Finanzinstitutionen und Medienunternehmen. So soll es den Eigentümern dieser Firmen untersagt werden, sich an Unternehmen in anderen Geschäftsbereichen zu beteiligen, um Interessenüberschneidungen zu vermeiden. Zur Annahme der Verfassungsänderung ist eine Volksabstimmung notwendig. (PL/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 19.01.2011, Seite 6, Ausland

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