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Anschlag in Afghanistan verurteilt
Berlin. Nach dem Anschlag in Afghanistan am Freitag, bei dem ein
deutscher Entwicklungshelfer getötet wurde, haben
führende BRD-Politiker Bestürzung bekundet. Die Tat sei
»feige«, erklärte Bundeskanzlerin Angela Merkel
(CDU). Ähnlich äußerte sich Außenminister
Guido Westerwelle (FDP). Der Fraktionsvorsitzende der Grünen
im Bundestag, Jürgen Trittin, sagte, das Attentat zeige,
daß die Taliban »nicht gegen eine angebliche
Besatzung« kämpften, sondern »gegen die
Entwicklung ihres eigenen Landes«.
Der Wagen des Entwicklungshelfers und dreier afghanischer Kollegen war am Freitag in Khaschkargan im Norden des Landes beschossen worden. Der Mitarbeiter der staatlichen Förderbank KfW wurde dabei schwer verletzt und starb am Samstag im deutschen Hospital in Masar-i-Scharif. Zum Anschlag bekannten sich Taliban. Einer der Begleiter wurde verletzt.
(AFP/jW)
Der Wagen des Entwicklungshelfers und dreier afghanischer Kollegen war am Freitag in Khaschkargan im Norden des Landes beschossen worden. Der Mitarbeiter der staatlichen Förderbank KfW wurde dabei schwer verletzt und starb am Samstag im deutschen Hospital in Masar-i-Scharif. Zum Anschlag bekannten sich Taliban. Einer der Begleiter wurde verletzt.
(AFP/jW)
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