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173 Tote in Côte d’Ivoire

Genf/Paris. Im gewaltsamen Machtkampf nach den Präsidentschaftswahlen in der Côte d’Ivoire sind nach Informationen der Vereinten Nationen weitaus mehr Menschen getötet worden als bisher angegeben. Zwischen dem 16. und 21. Dezember seien Berichten zufolge 173 Menschen getötet worden, sagte die stellvertretende UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Kyung Wha Kang, am Donnerstag vor dem UN-Menschenrechtsrat in Genf. Dutzende Menschen sollen demnach gefoltert oder verschleppt, mehr als 470 festgenommen worden sein.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 24.12.2010, Seite 6, Ausland

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