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Mutmaßliche Rebellen im Iran gehenkt

Teheran. Im Iran sind am Montag nach Justizangaben elf mutmaßliche Mitglieder der sunnitischen Rebellengruppe Dschundallah gehenkt worden. Die Hingerichteten seien an Anschlägen und Zusammenstößen mit den Ordnungskräften in der Provinz Sistan-Belutschistan im Südosten des Landes beteiligt gewesen, bei denen Unschuldige gestorben seien, teilte der Leiter der Justizabteilung in der Unruheprovinz, Ebrahim Hamidi, mit. Sie seien im Gefängnis von Sahedan exekutiert worden. Die Gruppe Dschundallah (Soldaten Gottes) hatte sich zuletzt zum Selbstmordattentat auf eine schiitische Prozession in der Provinzhauptstadt Tschabahar bekannt, bei dem vergangene Woche 39 Menschen getötet worden waren. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 21.12.2010, Seite 2, Ausland

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