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Atomtransport nach Rußland weiter offen

Dresden. Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) knüpft den geplanten Atommülltransport nach Rußland weiterhin an Bedingungen. Der Transport sei abhängig von der Bewertung, wie sicher die Aufbewahrung des Atommülls am russischen Standort Majak sei, sagte Röttgen am Freitag in Dresden. Sachsen will Brennelemente, die im früheren DDR-Forschungsreaktor Dresden-Rossendorf eingesetzt waren, nach Rußland zurückführen. Die Brennelemente waren ursprünglich aus der Sowjetunion geliefert worden und lagern derzeit im Zwischenlager im nordrhein-westfälischen Ahaus.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 13.11.2010, Seite 2, Inland

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