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Atomtransport nach Rußland weiter offen
Dresden. Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU)
knüpft den geplanten Atommülltransport nach Rußland
weiterhin an Bedingungen. Der Transport sei abhängig von der
Bewertung, wie sicher die Aufbewahrung des Atommülls am
russischen Standort Majak sei, sagte Röttgen am Freitag in
Dresden. Sachsen will Brennelemente, die im früheren
DDR-Forschungsreaktor Dresden-Rossendorf eingesetzt waren, nach
Rußland zurückführen. Die Brennelemente waren
ursprünglich aus der Sowjetunion geliefert worden und lagern
derzeit im Zwischenlager im nordrhein-westfälischen
Ahaus.
(dapd/jW)
(dapd/jW)
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