Zum Inhalt der Seite

Turnen: Härte des Sportsoldaten

Rotterdam. Fabian Hambüchen ist am Montag 23 geworden. Er hat auf dem Flughafen in Rotterdam reingefeiert. Am Sonntag war er bei der Turn-WM dritter am Königsgerät, dem Reck, geworden; mit knappem Vorsprung auf den Viertplatzierten. Er habe sich „selbst ein geiles Geschenk gemacht“, sagte Hambüchen. „Ich bin wieder back on stage sozusagen«. Auf den vierten turnte sich im Aboy-Sportpalast der Cottbusser Philipp Boy, der gerade eine Ausbildung zum Bankkaufmann geschmissen hat, und nun Vollzeitathlet bei der Bundeswehr ist. »Ich bin sicher, daß ich noch härter und intensiver trainieren kann«, sagt er. Auf Hambüchen trifft er das nächste Mal beim DTB-Pokal im Dezember in Stuttgart. (sid/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 26.10.2010, Seite 16, Sport

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!