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US-»Militärhilfe« für Islamabad

Washington. Die US-Regierung hat ihre Waffenlieferungen an einige Einheiten der pakistanischen Streitkräfte ausgesetzt. Wie aus Regierungskreisen verlautete, stünden die betroffenen Einheiten unter dem Verdacht, Menschenrechtsverletzungen, wie unrechtmäßige Erschießungen und Folter, begangen zu haben. Die sonstige Unterstützung durch die USA wird indes fortgesetzt. Am Freitag (nach jW-Redaktionsschluß) sollte in Washington ein weiteres »Militärhilfepaket« im Wert von rund zwei Milliarden Dollar (1,437 Milliarden Euro) vorgestellt werden. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 23.10.2010, Seite 6, Ausland

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