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Doping: Schuldspruch

Wien. Der frühere Sportmanager Stefan Matschiner muß trotz einer strafrechtlichen Verurteilung nicht noch einmal ins Gefängnis. Das Wiener Straflandesgericht sprach ihn des versuchten Blutdopings und der Weitergabe illegaler Substanzen schuldig. Es setzte eine einmonatige Haftstrafe für 14 Monate zur Bewährung aus. Die Strafe gilt nach Matschiners fünfwöchiger Untersuchungshaft bereits als verbüßt. Matschiner hatte im Prozeßverlauf die Versorgung einiger von ihm betreuter Athleten – darunter der Radsportler Bernhard Kohl und die Triathletin Lisa Hütthaler, die ebenfalls geständig sind – zugegeben. (sid/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 13.10.2010, Seite 16, Sport

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