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Bsirske attackiert Niedriglöhne

Berlin. Der Chef der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, Frank Bsirske, hat die Subventionierung von Niedriglöhnen scharf kritisiert. »Der Staat kann dieses perverse Modell nicht auf Dauer finanzieren«, sagte er dem Tagesspiegel (Montagausgabe). Seit Einführung von Hartz IV seien 50 Milliarden Euro an Lohnsubventionen »in Form von aufstockender Sozialhilfe für Geschäftsmodelle, die auf Armutslöhnen basieren«, gezahlt worden. (dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 04.10.2010, Seite 5, Inland

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