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HRE kann wieder Geschäfte machen

München. Der verstaatlichte Immobilienfinanzierer Hypo Real Estate (HRE) hat die Auslagerung nicht-strategienotwendiger Geschäftsbereiche und Risikopositionen in eine »Bad Bank« (schlechte Bank) beendet. Wie der Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung (SoFFin) am Sonntag mitteilte, sind Vermögenswerte im Nominalwert von rund 173 Milliarden Euro auf die FMS Wertmanagement übertragen worden. Die HRE, deren Geschäft erst kürzlich durch weitere 40 Milliarden Euro Staatsgarantie abgesichert wurde, kann jetzt unbelastet von »faulen Papieren« wieder Geschäfte machen. Die stecken in der »Bad Bank« - für deren Verluste letztlich auch der Steuerzahler aufkommt. (dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 04.10.2010, Seite 2, Kapital & Arbeit

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