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Ausdauer
Berlin. In Abwesenheit des Weltrekordlers und viermaligen Siegers
Haile Gebrselassie aus Äthiopien hat der Kenianer Patrick
Makau die 37. Auflage des Berlin-Marathons gewonnen. In 2:05:08
Stunden verpaßte der Jahresweltbeste den angepeilten
Weltrekord (2:03:59) Gebrselassies aber um mehr als eine
Minute.
Der zweimalige 10000-m-Olympiasieger Gebrselassie geht am 7. November erstmals beim New-York-Marathon an den Start. Zweiter in Berlin wurde nach einem spannenden Schlußspurt Makaus Landsmann Geoffrey Mutai (2:05:10).
Um 9.03 Uhr hatten Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit und Schauspieler Till Schweiger die knapp 40000 Läufer im strömenden Regen und bei Temperaturen um lediglich elf Grad auf die 42,195 km lange Strecke geschickt. Der Berlin-Marathon zählt neben New York, London, Chicago und Boston zu den World Marathon Majors (WMM), der Champions League der Marathonläufe.
(sid/jW)
Der zweimalige 10000-m-Olympiasieger Gebrselassie geht am 7. November erstmals beim New-York-Marathon an den Start. Zweiter in Berlin wurde nach einem spannenden Schlußspurt Makaus Landsmann Geoffrey Mutai (2:05:10).
Um 9.03 Uhr hatten Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit und Schauspieler Till Schweiger die knapp 40000 Läufer im strömenden Regen und bei Temperaturen um lediglich elf Grad auf die 42,195 km lange Strecke geschickt. Der Berlin-Marathon zählt neben New York, London, Chicago und Boston zu den World Marathon Majors (WMM), der Champions League der Marathonläufe.
(sid/jW)
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