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Preisdiktat: Banken müssen zahlen

Paris. Die französische Wettbewerbsbehörde hat einige der führenden Banken des Landes wegen Preisabsprachen zu hohen Geldstrafen verurteilt. Zwischen 2002 und 2007 sollen die betroffenen Institute die Preise für Scheckverrechungen manipuliert haben, wie die Autorité de la Concurrence am Montag mitteilte. Elf Banken, darunter Branchengrößen wie BNP Paribas, Société Génerale, Banque de France, Crédit Agricole und HSBC, müssen demnach insgesamt 385 Millionen Euro Strafe zahlen.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 21.09.2010, Seite 9, Kapital & Arbeit

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