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Geteiltes Echo auf ­Bundeswehr-Pläne

Berlin. Schützenhilfe von der FDP, Störfeuer aus der Union: Die Pläne von Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) zur Reform der Bundeswehr haben ein geteiltes Echo gefunden. FDP-Chef Guido Westerwelle sagte gegenüber Bild am Sonntag, Guttenberg werde sich seiner Ansicht nach durchsetzen. In Teilen der Union stößt sein Vorhaben jedoch auf Bedenken. Guttenberg will künftig nur noch Freiwillige einziehen. Gleichzeitig soll die Zahl der Berufssoldaten um rund 40000 auf 156000 Mann sinken.

(apn/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 16.08.2010, Seite 2, Inland

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